mittlere Spalte

Mein Name ist Anne Wedel, ich bin 26 Jahre alt und habe Internationale Betriebswirtschaftslehre in München, Madrid und Oxford studiert. Im Rahmen dessen habe ich zahlreiche (internationale) Praktika absolviert. Bei HPP arbeite ich seit Ende 2008 auf der Position des Junior Consultants. Dass ich diese berufliche Entscheidung jederzeit wieder treffen würde, zeigt wohl ein kurzer Einblick in meine ersten 100 Tage bei HPP:

1. Tag: "Herzliche Begrüßung zum Einstieg"
An meinen ersten Tag bei HPP kann ich mich noch recht gut erinnern. Ein wenig aufgeregt, aber voller Vorfreude steige ich die Treppen im Bürogebäude in der Goldsteinstraße 114 hinauf. Dort werde ich von Herrn Harnischfeger und Herrn Pietsch sehr freundlich empfangen: „Herzlich Willkommen! Wir freuen uns, dass sie bei uns mit an Bord sind, Frau Wedel.“ Frau Shahrestani, die Assistentin der Geschäftsleitung, führt mich sogleich über den Flur zu meinem neuen Arbeitsplatz. Ein großes, helles Zimmer mit zwei Schreibtischen erwartet mich. Auf meinem steht ein schöner Blumenstrauß. Zudem liegt dort ein Brief von meiner Mentorin Sabine Morath: Sie wünscht mir einen guten Einstieg und freut sich, dass wir uns am Freitag kennenlernen. Bei Fragen oder Problemen kann ich mich jederzeit an sie wenden. Frau Shahrestani zeigt mir die gesamten Büroräume und stellt mich den anwesenden Kollegen vor. Die meisten werde ich erst am Freitag, dem „Office Day“, kennenlernen, da sie während der Woche bei den Auftraggebern vor Ort sind. Meine künftige Projektleiterin, Stefanie Schulze, ist jedoch hier und führt mich direkt in unser neues Projekt ein. Es dreht sich um eine Konzeption für Managementtrainings im Retail bei einem großen deutschen Automobilhersteller. Das klingt nach einer spannenden Herausforderung! Zur besseren Einarbeitung darf ich in der nächsten Woche zwei Tage einen Coach in ein Autohaus begleiten, um die dortigen Schlüsselpositionen, deren Tagesgeschäft, die Abläufe und Schnittstellen kennenzulernen.

3. Tag: "Endlich lerne ich das komplette HPP Team kennen"
Am Freitag sind die Gänge im Büro gefüllt und es herrscht ein reges Treiben. Nun lerne ich endlich meine anderen Kollegen kennen: Ich bin in einem dynamischen und durchwegs sympathischen Team gelandet! Bei dieser Gelegenheit erfahre ich einiges über die laufenden Projekte und staune nicht schlecht über die Vielfältigkeit. Meine Mentorin informiert mich bei einem Kaffee über unternehmensspezifische Abläufe sowie die im Unternehmen gepflegte Art und Weise der Zusammenarbeit. Am Nachmittag findet die monatliche Teamsitzung im Konferenzraum statt. Die Geschäftsleitung informiert über die aktuelle Geschäftslage und Projekte und es besteht die Möglichkeit, Fragen zu unterschiedlichen Themen zu stellen.

14 Tage: "Von nun an arbeiten wir direkt beim Kunden vor Ort“
Mein Wecker reißt mich um 5.00 Uhr aus dem Schlaf. In aller Frühe geht es zum Flughafen, da wir zum Kunden fliegen. Von nun an arbeiten wir Montag bis Donnerstag direkt vor Ort. Wir lernen das dortige Projektteam im Rahmen eines Kick-Off-Workshops kennen, können das Grob-Konzept besprechen und damit die Basis für die Arbeit der nächsten Wochen legen. Der straffe Zeitplan des Projekts lässt mich lange Arbeitszeiten erahnen, aber darauf war ich ja vorbereitet.

30 Tage: „You´ll never walk alone“
Die anfängliche Eingewöhnungsphase ist mittlerweile durchlaufen und ich stelle fest, dass ich bei HPP früh selbst Verantwortung übernehmen darf. Herr Dr. Liebehenschel, der für das Projekt verantwortliche Partner von HPP, teilt mir einen eigenen Teilbereich des Projekts zu: „Man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben.“ Ich trete der Herausforderung positiv gegenüber, denn ich weiß, dass bei HPP auf Team und Projektleiter stets Verlass ist, egal worum es geht: „You´ll never walk alone.“

75 Tage: „Ein wichtiger Meilenstein im Projekt“
Der heutige Tag bildet einen wichtigen Meilenstein im Projekt und wir haben wochenlang darauf hin gearbeitet: Das Konzept wird der Geschäftsleitung des Kunden präsentiert und es werden Entscheidungen über die weitere Vorgehensweise getroffen. Der Termin ist durchwegs positiv verlaufen und wir atmen erstmal durch. Am Ende der Woche findet noch unsere unternehmensinterne Weihnachtsfeier statt, mit der wir das Jahr ausklingen lassen. Aber ich freue mich bereits aufs nächste Jahr, wo ich bei einem Ski-Wochenende in der Schweiz die Gelegenheit haben werde, alle Kolleginnen und Kollegen in entspannter Atmosphäre kennenzulernen. Zudem werde ich mein erstes Seminar haben!

Fazit meiner ersten 100 Tage bei HPP:
Die letzten Monate sind wie im Fluge vergangen. Ein hohes Tempo, abwechslungsreiche und spannende Tätigkeiten und darüber hinaus ein enormer Erkenntnisgewinn in sehr kurzer Zeit: Genau wie ich mir die Tätigkeit erhofft hatte! Dazu tragen auch meine netten Kollegen und Vorgesetzten einen großen Teil bei: Ich hatte nach sehr kurzer Zeit das Gefühl, ein fester Bestandteil des Teams zu sein – Ein tolles Gefühl! Es stimmt eben: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“

rechte Spalte